Politik

Als verantwortungsbewusster Mensch interessierte ich mich schon seit meiner Jugend für Politik. Als der ehemalige Kanzler Schröder und seine SPD/Grüne Regierung begannen den ohnehin schon ausgedünnten Sozialstaat noch weiter zu dezimieren, war es für mich das Signal auch persönlich aktiv zu werden und so war ich 2005 einer der Mitbegründer der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) hier im Lahn-Dill-Kreis und Mitglied des Kreisvorstands.

 

Im Jahr 2007 erfolgte dann zusammen mit der PDS die Gründung der Partei die Linke, deren stellvertretender Kreisvorsitzender ich im Jahre 2008 wurde. Von 2008 bis 2012 war ich Mitglied des hessischen Landesrats der Partei. Zur Kommunalwahl 2011 trat ich als Spitzenkandidat an und wurde in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. Aßerdem war ich von 2008 bis 2014 als Delegierter für den Kreisverband auf den Landesparteitagen aktiv.

 

Einige Beispiele meines Wirkens:

 

2011 entstand auf meine Initiative der Gesprächskreis „Perspektive“. Hier wurden und werden zu aktuellen Themen wie der sozialen Entwicklung der Stadt, Rechtsradikalismus und ähnlichen Problemen, jährliche Zusammenkünfte von Vertretern aus Gewerkschaften, Kirche und Bürgerinitiativen unter Beteiligung der LINKEN abgehalten und gegebenenfalls gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen beraten und durchgeführt.

 

Im Jahr 2012 konnte ich zusammen mit zwei Gleichgesinnten von attac und ver.di den lokalen Ableger des Bündnisses UmFAIRteilen gründen, welches vor Ort während seines Bestehens 2012/13 so manche Aktion mit großem Bürgerzuspruch durchführte.

 

Seit 2012 Unterstützer des Netzwerks AK Flüchtlinge welches sich um die Belange asylsuchender Menschen vor Ort kümmert.

 

Ebenfalls 2012 konnte ich in der ZDF Sendung "ZDF Zoom" in der Folge "Teure Tropfen" gegen überhöhte Gebühren für Trinkwasser bzw. gegen dessen Privatisierung meine Argumente für Wetzlar ins Feld führen.

 

Im Jahr 2013 übernahm ich im Kreis die Wahlkampfleitung für die Bundestags- und Landtagswahl.

 

2013/14 Mitwirkung am Arbeitskreis "Toleranz stärken" - einer Arbeitsgemeinschaft des Landkreises und mehrerer Kommunen gegen Fremdenfeindlichkeit.

 

Auf Grund meiner beruflichen Weiterentwicklung stellte ich mich im Sommer 2014 nicht mehr zur Wiederwahl für den Kreisvorstand und legte mein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung zum Jahresende nieder.

 

Nach wie vor bin ich politisch aktiv und stehe mit zahlreichen Menschen des öffentlichen Lebens auf kommunaler, Landes- und Bundesebene in Kontakt.